Leistungsprüfung
„Die Gruppe im Löscheinsatz” – Variante I · Außenangriff – Wasserentnahme aus Hydranten · Ablauf der Einsatzübung (Stufe 1–6)
Lage: Brand eines Nebengebäudes, keine Menschen- oder Tierrettung, kein Atemschutz. Außenangriff, Wasser aus Hydrant.
Aufgabe: Angriffs-, Wasser- und Schlauchtrupp nehmen je ein Strahlrohr vor, der Schlauchtrupp baut zusätzlich die Verkehrsabsicherung auf.
Grundsatz: Alle Befehle/Kommandos werden durch Wiederholung bzw. Heben der Hand bestätigt.
Höchstzeit: 190 Sekunden (+10 s je weitere B-Länge über eine hinaus).
Trupps: Jeder Trupp besteht aus Truppführer und Truppmann. Steht bei einer Aufgabe keine einzelne Person, erledigt sie der Trupp gemeinsam. Meldungen und Kommandos gibt immer der Truppführer.
Weitere Prüfungsteile Variante I: Knoten und Stiche, Zusatzaufgaben ab Stufe 3, Kuppeln einer Saugleitung, Trockensaugprobe.
- Lageschilderung und Einsatzbefehl: „Brand eines Nebengebäudes, keine Menschen und Tiere in Gefahr, Wasserentnahmestelle der …hydrant, Lage des Verteilers …”
- „Schlauchtrupp zum Absichern der Einsatzstelle mit Warndreiecken und Warnleuchten je 30 m vor dem Löschfahrzeug und dem …hydrant”
- „Zum Einsatz fertig!” – erkundet anschließend weiter
- Startet den Motor (bei Fahrzeugen vom Fahrersitz)
- Sichert sofort das Fahrzeug: Warnblinkanlage, Fahrlicht, Blaulicht, falls vorhanden Heckwarnsystem und Umfeldbeleuchtung
- Nimmt Blindkupplungen der Druckausgänge ab (entfällt bei techn. Druckentlastung)
- Kuppelt die B-Leitungen an die Feuerlöschkreiselpumpe, nimmt sie in Betrieb und bedient sie – achtet auf den Ausgangsdruck (6–10 bar)
- Geht zum Gruppenführer und arbeitet auf dessen Weisung
- ATF wiederholt „Zum Einsatz fertig!”
- Rüstet sich aus: Beleuchtungsgerät, Strahlrohr, mind. zwei C-Schläuche
- Setzt den Verteiler und stellt sich bereit
- ATF meldet dem GF „Angriffstrupp einsatzbereit!”
- Bei Schnellangriffsverteiler mit angekuppeltem B-Schlauch: ATF an Maschinist „Wasser marsch!”
- B-Leitung Pumpe → Hydrant verlegen, Hydrant spülen und in Betrieb nehmen
- Stellt sich am Verteiler bereit, WTF meldet dem GF „Wassertrupp einsatzbereit!”
- Rüstet sich mit Warndreiecken und Warnleuchten aus
- Stellt sie auf: 30 m vom Löschfahrzeug und 30 m vom Hydranten
- Stellt sich am Verteiler bereit, STF meldet dem GF „Schlauchtrupp einsatzbereit!”
- „Angriffstrupp zum Umspritzen des linken Eimers, 1. Rohr, zur linken markierten Linie über den Platz vor!”
- ATF wiederholt den Befehl
- Kuppelt C-Leitung links am Verteiler an, verlegt sie in Buchten, kuppelt Strahlrohr an
- ATF kommandiert „1. Rohr Wasser marsch!”
- STF bedient den Verteiler, STM übernimmt die Schlauchaufsicht
- Schließt sofort nach dem Umspritzen das Strahlrohr
- ATF meldet dem GF „Angriffstrupp Befehl ausgeführt!”
- „Wassertrupp zum Umspritzen des rechten Eimers, 2. Rohr, zur rechten markierten Linie über den Platz vor!”
- WTF wiederholt den Befehl
- Rüstet sich aus: Beleuchtungsgerät, Strahlrohr, mind. zwei C-Schläuche
- Kuppelt C-Leitung rechts am Verteiler an, verlegt sie in Buchten, kuppelt Strahlrohr an
- WTF kommandiert „2. Rohr Wasser marsch!”
- STF bedient den Verteiler, STM übernimmt die Schlauchaufsicht
- Schließt sofort nach dem Umspritzen das Strahlrohr
- WTF meldet dem GF „Wassertrupp Befehl ausgeführt!”
- „Schlauchtrupp zum Umspritzen des mittleren Eimers, 3. Rohr, zur mittleren markierten Linie über den Platz vor!”
- STF wiederholt den Befehl
- „Melder bedient den Verteiler!”
- Wiederholt den Befehl, bedient den Verteiler, übernimmt die Schlauchaufsicht
- Rüstet sich aus: Beleuchtungsgerät, Strahlrohr, mind. zwei C-Schläuche
- Kuppelt C-Leitung mittig am Verteiler an, verlegt sie in Buchten, kuppelt Strahlrohr an
- STF kommandiert „3. Rohr Wasser marsch!”
- Schließt sofort nach dem Umspritzen das Strahlrohr
- STF meldet dem GF „Schlauchtrupp Befehl ausgeführt!”
Zeitnehmer und Schiedsrichter 2 stoppen die Zeit, sobald alle Trupps ihren Befehl ausgeführt und die Strahlrohre geschlossen haben. Ziel: höchstens 190 Sekunden.
- Stellt auf Kommando „Motor aus!” von Schiedsrichter 1 Motor, Warn- und Beleuchtungseinrichtungen ab
- Begleitet die Schiedsrichter bei der Kontrolle
- „Angriffstrupp Rohr zurück!”
- ATF kommandiert „1. Rohr Wasser halt!”
- „Wassertrupp Rohr zurück!”
- WTF kommandiert „2. Rohr Wasser halt!”
- „Schlauchtrupp Rohr zurück!”
- STF kommandiert „3. Rohr Wasser halt!”
- Schließt langsam den entsprechenden Abgang am Verteiler
Alle Trupps
- Machen die Schlauchleitungen drucklos
- Kuppeln den C-Schlauch am Verteiler ab
- Entwässern die C-Schläuche
- Legen die Geräte und C-Schläuche übersichtlich am Verteiler ab
- Stellen sich am Verteiler bereit
- „Zum Abmarsch fertig!”
- WTF gibt an den Maschinisten das Kommando „Wasser halt!” (je nach Wasserentnahmestelle auch der Angriffstruppführer)
Gruppe
- Bauen gemeinsam ab
- Verladen die Geräte (ohne Verkehrsabsicherung)
- Treten gemäß Antreteordnung vor dem Fahrzeug an
Zusammenfassung nach: Leistungsprüfung „Die Gruppe im Löscheinsatz”, Richtlinie Bayern, SFS Würzburg, Stand 2010 mit redaktionellen Änderungen 2013, S. 20, 29–35 und 36–38. Maßgeblich ist immer die gültige Originalrichtlinie.
„Die Gruppe im Löscheinsatz” – Variante I · Wasserentnahme mit Saugleitung · Kuppeln einer Saugleitung und Trockensaugprobe
Aufgabe: Die Gruppe kuppelt die Saugleitung mit vier Saugschläuchen und schließt sie an die Feuerlöschkreiselpumpe an, anschließend erfolgt die Trockensaugprobe.
Höchstzeit Kuppeln: 100 Sekunden (bei Lagerung der Saugschläuche auf dem Fahrzeugdach zusätzlich 60 Sekunden, bei B-Saugleitung mit Abnahme durch KLF nach DIN 14530-24 abzüglich 10 Sekunden).
Trockensaugprobe: Unterdruck von mindestens 0,6 bar, danach höchstens 0,1 bar Abweichung innerhalb von 120 Sekunden. Gesamtzeit inklusive beliebig vieler Versuche: höchstens 300 Sekunden.
Trupps: Jeder Trupp besteht aus Truppführer und Truppmann. Meldungen und Kommandos gibt immer der Truppführer.
- Tritt mit Maschinist, Wassertrupp und Schlauchtrupp vor dem Fahrzeug an
- Gibt Kommando „Saugschläuche kuppeln fertig!”
- WTF kommandiert „4 Saugschläuche!”
- Legt Saugkorb, Halte- und Ventilleine sowie zwei Kupplungsschlüssel (entfällt bei Schnellkupplungsgriffen) am vorgesehenen Platz bereit
- Bei Lagerung der Saugschläuche auf dem Fahrzeugdach: steigt auf dieses, entnimmt die Saugschläuche und reicht sie einzeln den Trupps
- Legt gemeinsam mit dem Schlauchtrupp die Saugschläuche in Reihe ab
- Kuppelt, beginnend am Saugkorb – der Schlauchtrupp unterstützt dabei
- WTF legt die Halteleine an: beginnt mit Mastwurf (ohne Spierenstich) am Saugkorb, legt den Halbschlag in der oberen Hälfte des jeweiligen Saugschlauchs unterhalb der Kupplung an – das freie Ende muss mind. 3 m lang sein
- WTM legt die Ventilleine an
- WTF kommandiert „Saugleitung hoch!”
- Nimmt Blindkupplungen ab (entfällt bei technischer Druckentlastung)
- Kuppelt die Saugleitung an die Feuerlöschkreiselpumpe
- Gibt Kommando „Fertig!”
- WTF kommandiert „Saugleitung zu Wasser!”
Trupps
- Legen die Saugleitung wieder ab
- Tauscht den Saugkorb gegen eine Blindkupplung aus
- Kontrolliert, ob die Feuerlöschkreiselpumpe entwässert ist
- Startet den Motor (bei Fahrzeugen vom Fahrersitz), Hand am Anlasser bzw. an der Anwerfkurbel
- Entlüftet die Feuerlöschkreiselpumpe bis zu einem Unterdruck von mindestens 0,6 bar und setzt Motor und Pumpenanlage danach außer Betrieb
- Nach 120 Sekunden darf sich der erreichte Unterdruck um nicht mehr als 0,1 bar verändern – innerhalb von 300 Sekunden sind beliebig viele Versuche und Fehlerbehebungen möglich
Gruppe
- Bauen die Saugleitung ab und treten vor dem Fahrzeug an
- Gibt Kommando „Fahrzeug fahrbereit!”
- Meldet Schiedsrichter 1: „Gruppe der Freiwilligen Feuerwehr … Leistungsprüfung beendet!”
Schiedsrichter 2 gibt die festgestellten Fehler bekannt, Schiedsrichter 1 nennt zusätzlich die Gesamtzahl der Fehlerpunkte und stellt fest, ob die Höchstzeit überschritten wurde. Abschließend teilt er das Ergebnis der Leistungsprüfung mit und entlässt die Gruppe.
Zusammenfassung nach: Leistungsprüfung „Die Gruppe im Löscheinsatz”, Richtlinie Bayern, SFS Würzburg, Stand 2010 mit redaktionellen Änderungen 2013, S. 39–42. Maßgeblich ist immer die gültige Originalrichtlinie.
„Die Gruppe im Löscheinsatz” – Variante I · Knoten und Stiche nach Zeitvorgabe
Bei allen Stufen führen die Teilnehmer mit Feuerwehrleinen die folgenden Knoten und Stiche nach Zeitvorgabe vor. Die Übung kann wahlweise mit oder ohne Feuerwehr-Schutzhandschuhe ausgeführt werden.
Die Feuerwehrleinen liegen zu Beginn im verschlossenen Leinenbeutel vor den Teilnehmern am Boden. Auf das Kommando des Schiedsrichters 2 „Zur Übung fertig!” beginnt der Teilnehmer, Zeitnehmer und Schiedsrichter 2 stoppen die Zeit. Ein zweiter Versuch ist nicht zulässig.
Der Schiedsrichter 1 bewertet die Ausführung und trägt die Fehlerpunkte in sein Bewertungsblatt ein.
Hinweis: FwDV 1 und Richtlinie verwenden den Begriff „Spierenstich”. In einigen Fachpublikationen und im Ergänzungsmodul „Absturzsicherung” heißt dieser Knoten auch „Kreuzschlag”.
Zimmermannsschlag
an Holm oder Anhängedeichsel
Höchstzeit: 15 Sekunden
Mastwurf gestochen mit Sicherung durch Spierenstich
an Holm o. Ä.
Höchstzeit: 15 Sekunden
Gegenseitig je einen Brustbund mit Sicherung durch Spierenstich
Höchstzeit: 40 Sekunden
Je einen Halbmastwurf an der Öse des Feuerwehr-Sicherheitsgurts bzw. Feuerwehr-Haltegurts
(ggf. bereitlegen)
Höchstzeit: 15 Sekunden
Je einen Mastwurf gelegt mit Halbschlag an C-Strahlrohr mit Schlauch
Höchstzeit: 15 Sekunden
Zusammenfassung nach: Leistungsprüfung „Die Gruppe im Löscheinsatz”, Richtlinie Bayern, SFS Würzburg, Stand 2010 mit redaktionellen Änderungen 2013, S. 12–15. Maßgeblich ist immer die gültige Originalrichtlinie.
„Die Gruppe im Löscheinsatz” – Variante I · Zusatzaufgaben ab Stufe 3
Bei gemischter Gruppe wird wegen des Zeitbedarfs mit der Stufe 6 begonnen.
- Treten vor und wählen einen Umschlag
- Nehmen abseits der Gruppe Aufstellung
- Tragen Personalien ein und beginnen mit der Beantwortung (Höchstzeit 5 Minuten)
- Nehmen nach Erfüllung der Zusatzaufgabe wieder Ausgangsstellung ein
Schiedsrichter 1
- Lässt zuerst die Teilnehmer der Stufe 6 vortreten
- Legt den Teilnehmern Umschläge zur Auslosung vor
- Übergibt den ausgewählten Fragebogen mit einem Schreibbrett den Teilnehmern
Zeitnehmer
- Lässt Teilnehmer abseits der Gruppe in ausreichendem Abstand zueinander zum Ausfüllen der Testfragen Aufstellung nehmen
- Gibt Kommando „Zur Übung fertig!” und beginnt mit der Zeitmessung
- Treten vor
- Gehen zum Schiedsrichter 1 und benennen bei geschlossenem Geräteraum die Lagerorte der ausgelosten Geräte
- Nehmen nach Erfüllung der Zusatzaufgabe wieder Ausgangsstellung ein
Schiedsrichter 2
- Lässt die Teilnehmer der Stufe 3 vortreten
- Lässt je Teilnehmer zwei Lose ziehen
Schiedsrichter 1
- Steht am Fahrzeug (Geräteräume geschlossen)
- Sammelt die Gerätelose ein, überprüft die Richtigkeit der Antworten
- Trägt Fehlerpunkte in sein Bewertungsblatt ein
- Treten vor
- Gehen zum Schiedsrichter 1, nennen ihre Aufgaben und die entsprechenden Lösungen
- Nehmen nach Erfüllung der Zusatzaufgabe wieder Ausgangsstellung ein
Schiedsrichter 2
- Lässt die Teilnehmer der Stufe 4 nacheinander vortreten
- Wählt für jeden Teilnehmer eine Aufgabe aus
Schiedsrichter 1
- Steht am Fahrzeug
- Überprüft die Richtigkeit der Antworten
- Trägt Fehlerpunkte in sein Bewertungsblatt ein
- Treten vor
- Gehen zum Schiedsrichter 1 und erläutern die Bedeutung der erkannten Zeichen
- Nehmen nach Erfüllung der Zusatzaufgabe wieder Ausgangsstellung ein
Schiedsrichter 2
- Lässt die Teilnehmer der Stufe 5 vortreten
- Lässt je Teilnehmer zwei Lose ziehen
Schiedsrichter 1
- Steht am Fahrzeug
- Sammelt die Lose ein
- Überprüft die Richtigkeit der Antworten
- Trägt Fehlerpunkte in sein Bewertungsblatt ein
Zusammenfassung nach: Leistungsprüfung „Die Gruppe im Löscheinsatz”, Richtlinie Bayern, SFS Würzburg, Stand 2010 mit redaktionellen Änderungen 2013, S. 27–28. Maßgeblich ist immer die gültige Originalrichtlinie.
„Die Gruppe im Löscheinsatz” – Variante I · Testfragen (Anhang 1)
Antwort(en) auswählen und auf „Auswerten“ tippen, um zu sehen, ob die Auswahl richtig war. Bei manchen Fragen sind mehrere Antworten korrekt.
In der Prüfung: Der Gruppenführer hat für seinen Testbogen höchstens 10 Minuten Zeit. Teilnehmer der Stufe 6 lösen einen Testbogen mit 10 Fragen in höchstens 5 Minuten – jeweils ohne Hilfsmittel.
Welchen Fragenkatalog möchtest du üben?
1. Wer ist für die Vereinsangelegenheiten der Freiwilligen Feuerwehr zuständig?
2. Welche Ausbildung soll ein Gruppenführer nachweisen können?
3. Die Befehle des Gruppenführers an seine Löschgruppe sollten nach dem Schema Einheit, Auftrag, …….., Ziel, Weg aufgebaut sein. Welches Wort fehlt in diesem Schema?
4. Welches Fahrzeug führt nach Norm eine dreiteilige Schiebleiter mit?
5. Welchen Zweck hat die Brandklasseneinteilung (A-B-C-D-F)?
6. Für welche brennbaren Stoffe kann Wasser als geeignetes Löschmittel eingesetzt werden?
7. Was hat ein Gruppenführer zu tun, der mit einer Gruppe zu einer Einsatzstelle kommt, bei der schon mehrere Züge und Gruppen im Einsatz sind?
8. Welche Sofortmaßnahmen können nach einem Tankwagenunfall erforderlich sein?
9. Wer legt beim Einsatz einer Gruppe den Stellplatz des Löschgruppenfahrzeuges fest?
10. Wie weit kann Löschwasser pro Teilstrecke einer Wasserförderung mit 800 l/min und 8 bar Ausgangsdruck in der Ebene gefördert werden (nächstes Verstärkergerät – TS 8/8 – Eingangsdruck 1,5 bar)?
11. Welche Sicherheitsabstände sind bei Bränden in elektrischen Anlagen und in deren Nähe – Hochspannung über 1000 V (über 1 kV) – bei Verwendung eines CM-Strahlrohres einzuhalten (Richtwerte)?
12. Bei welchen Bränden muss verstärkt mit Sauerstoffmangel gerechnet werden?
13. Wann erfolgt der Einsatz einer Löschgruppe mit Bereitstellung?
14. Wie hat sich die Mannschaft bei Bekanntwerden einer besonderen Gefahrenlage zu verhalten (z. B. Explosionsgefahr)?
15. Mit welcher Ausrüstung geht der Angriffstrupp beim Einsatz mit Bereitstellung im Regelfall vor?
16. Bei welchen Einsätzen kann auf die Atemschutzüberwachung verzichtet werden?
17. Woran erkennt der Gruppenführer an der Einsatzstelle den Einsatzleiter?
18. Wer ist für die Atemschutzüberwachung während des Einsatzes verantwortlich?
19. Was ist bei Bränden in Schreinereien, Sägewerken, Spinnereien usw., in denen viel Staub vorhanden ist, zu beachten?
20. Welchen Platz nimmt der Gruppenführer beim Aufbau der Gruppe im Einsatz ein?
21. Wer setzt beim Löschangriff den Verteiler?
22. Welcher Stoff gehört zur Brandklasse F?
23. Welche zwei grundlegende Löschverfahren sind uns bekannt?
24. Wem obliegt die Einsatzleitung in Betrieben mit einer anerkannten Werkfeuerwehr?
25. Wonach richtet sich die Anwendung der verschiedenen Löschmittel?
26. Wieviele C-Rohre können mit der Besatzung einer Staffel maximal eingesetzt werden?
27. Welche Wasserentnahme ist bei einer Wasserförderung über lange Schlauchstrecken vorzuziehen?
28. Was muss der Einsatzbefehl des Gruppenführers beim Einsatz ohne Bereitstellung enthalten?
29. Wo kann Wasser ohne Bedenken als Löschmittel verwendet werden?
30. Wer ist für die Ernennung von Dienstgraden in der Freiwilligen Feuerwehr zuständig?
31. Welche Gefahr ist bei Sägemehlsilos zu erwarten?
32. Wer ist für die Einsatzbereitschaft der Feuerwehrfahrzeuge und Geräte in der Freiwilligen Feuerwehr verantwortlich?
33. Welche Aussage ergibt die Zahlenkombination in der oberen Hälfte einer orangenen Warntafel?
34. Welches Hilfsmittel steht dem Gruppenführer für den geordneten Einsatz zur Verfügung?
35. Was gehört u. a. zu den Aufgaben eines Gruppenführers?
36. Welche Nachteile hat das Löschmittel Wasser?
37. Wann erfolgt der Einsatz einer Löschgruppe mit Bereitstellung?
38. Bis zu welchem Geschoss (Fensterbrüstung) reicht eine vierteilige Steckleiter mindestens?
39. Für welche Brände ist das Löschmittel Schaum besonders gut geeignet?
40. Wer ist für die Wasserversorgung zum Verteiler zuständig?
41. Wem obliegt die Einsatzleitung an der Schadenstelle?
42. Welche Stoffe dürfen bei einem Brand nicht mit Wasser in Berührung kommen?
43. Wer ist für die Ausbildung der Feuerwehrdienstleistenden in der eigenen Feuerwehr verantwortlich?
44. Welchen Flammpunkt haben nach Betriebssicherheitsverordnung leicht-entzündliche Flüssigkeiten?
45. Welche Deckungsbreite kann durch Vornahme von drei C-Rohren erreicht werden?
46. Was hat vor dem Befehl zu erfolgen?
47. Welches Löschmittel ist bei Bränden in elektrischen Anlagen besonders geeignet?
48. Wer bestimmt die Aufstellung des Löschfahrzeuges an der Einsatzstelle?
49. Was gehört zu den Pflichtaufgaben einer Freiwilligen Feuerwehr?
50. Wozu dient der Feuerwehr-Einsatzplan?
51. Welche Feuerwehrfahrzeuge sind nach Norm mit Steckleiterteilen ausgerüstet?
52. Was muss der Befehl des Gruppenführers beim Einsatz mit Bereitstellung mindestens enthalten?
53. Wann muss der Feuerwehrhelm getragen werden?
54. Welchen Vorteil bringt dem Gruppenführer ein Einsatzplan?
55. Welche Geräte sind bei Einsätzen auf Bundesstraßen zur Verkehrsabsicherung mind. nötig?
56. Was gehört zu den Hauptaufgaben eines Gruppenführers an der Einsatzstelle?
57. Welchen besonderen Vorteil hat das Löschmittel Kohlendioxid (CO₂)?
58. Was muss der Gruppenführer tun, nachdem er den Befehl zum Einsatz mit Bereitstellung gegeben hat?
59. Welche grundsätzlichen Löschmethoden gibt es?
60. Auf welche Gefahr weist dieses Zeichen hin?
1. Wo darf Wasser als Löschmittel nicht eingesetzt werden?
2. Welche tragbare Leiter wird nach Norm auf einem Tragkraftspritzenfahrzeug mitgeführt?
3. Warum stellt sich der Angriffstrupp beim Einsatz mit Bereitstellung am Verteiler auf?
4. Welche Teile gehören unbedingt zur Mindestschutzausrüstung eines Angriffstrupps?
5. Wer ist für die Wasserversorgung vom Fahrzeug zum Hydranten zuständig?
6. Welcher Sicherheitsabstand ist zu Hochspannungsfreileitungen, die auf dem Boden liegen, einzuhalten?
7. Wie verhält sich die Mannschaft bei Bekanntwerden einer besonderen Gefahrenlage?
8. Welche Schutzausrüstung ist beim Betrieb einer Motorsäge im Feuerwehreinsatz notwendig?
9. Welche Vorteile hat die Anwendung des Sprühstrahls gegenüber dem Vollstrahl?
10. Mit welchem Knoten muss eine über tragbare Leitern zu rettende Person gesichert sein?
11. Wie sind die Rohre am Verteiler anzuschließen?
12. Wie muss der Schlauch bei der Vornahme eines C-Rohres über eine Leiter getragen werden?
13. Wer ist für die Schlauchreserve am Strahlrohr verantwortlich?
14. Welche Aufgaben hat der Melder?
15. Wann sind Feuerwehrleinen einer Sichtprüfung auf Abnutzung und Fehlerstellen zu unterziehen?
16. Wieviele Feuerwehrdienstleistende müssen ein BM-Strahlrohr bei Verwendung eines Stützkrümmers mindestens halten?
17. Worauf müssen Trupps besonders achten, wenn sie einen Innenangriff mit einem CM-Strahlrohr durchführen?
18. Wer gibt bei der Verwendung des Schnellangriffsverteilers das Kommando „Wasser marsch!“ an den Maschinisten?
19. An welchem Abgang kuppelt beim Atemschutzeinsatz der Sicherheitstrupp am Verteiler an?
20. Wozu dient die Feuerwehrleine?
21. Wann muss der Angriffstrupp eine Kübelspritze mitführen?
22. Worauf ist bei Einsturzgefahr besonders zu achten?
23. Wann rüstet sich der Schlauchtrupp als dritter Angriffstrupp aus?
24. Warum ist es für den vorgehenden Trupp in einem Brandraum wichtig, den Rückzugsweg zu sichern?
25. Wie groß ist die Wasserabgabe bei einem CM-Strahlrohr (Druck am Strahlrohr 5 bar)?
26. Was muss der Trupp nach Erledigung seines Auftrages tun?
27. Wieviele Steckleiterteile werden nach dem Befehl „Angriffstrupp… über Steckleiter ins 1. OG vor!“ vom Fahrzeug genommen?
28. Wer setzt das Standrohr und macht den Hydranten betriebsbereit?
29. Wann rüstet sich der Wassertrupp als zweiter Angriffstrupp aus?
30. Welche Länge hat eine genormte Feuerwehrleine?
31. Wer setzt den Verteiler?
32. Welche Aufgaben hat der Wassertrupp beim Atemschutzeinsatz?
33. Wer entscheidet, ob und wann bei einem Innenangriff der Rückzug angetreten wird?
34. Welcher Trupp bedient den Verteiler?
35. Welchen Vorteil hat das Löschmittel Wasser?
36. Wo wird die Schlauchreserve verlegt?
37. Mit welcher Ausrüstung geht der Angriffstrupp beim Einsatz mit Bereitstellung im Regelfall vor?
38. Von wo aus wird die C-Leitung beim Befehl „Wassertrupp zur Brandbekämpfung 2. Rohr zum… über… vor“ verlegt?
39. Auf welche Gefahr weist dieses Zeichen hin?
40. Auf welche Gefahr weist dieses Zeichen hin?
Zusammenfassung nach: Leistungsprüfung „Die Gruppe im Löscheinsatz“, Richtlinie Bayern, SFS Würzburg, Stand 2010 mit redaktionellen Änderungen 2013, Anhang 1, S. 87–98. Maßgeblich ist immer die gültige Originalrichtlinie.